mit etwa 40.000 Einw hat sich seit den 1960er Jahren vom Fischerdorf in das größte Touristenzentrum im Norden der Insel verwandelt.
Hier gibt es im Gegensatz zu den neuen Touristenzentren im Süden (Las Americas - Los Cristianos) noch einen traditionsreichen Mittelpunkt - die Plaza del Charco mit Palmen und 150-jährigen Lorbeerbäumen, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen gerne aufgesucht wird.
Neben der Plaza ist auch noch einiges an Substanz des alten Ortskernes übrig geblieben mit einem kleinen Hafen, die einen eigenen Charme versprühen.
Weitere Highlights Puertos sind die Meeresschwimmbecken des Lago de Martiánez und der Playa Jardin, der vulkanisch-dunkle Strand mit einem Park, der die typischen Pflanzen der Kanaren beinhaltet. Beide wurden von César Manrique gestaltet.
Nicht zu vergessen ist der berühmte Loro-Park in Punta Brava, mit der größten Papageien-Sammlung (300 Arten), Tigern, Gorillas, Schimpansen, Krokodile, Flamingos, Haien, Pinguinen, Seelöwen und Delphinen. Es gibt Papageien-, Seelöwen- und Delphin-Shows.
Das Wetter im Norden ist zwar tatsächlich etwas kühler und die Sonne verbirgt sich auch schonmal öfter hinter Wolken, kalt ist es deshalb jedoch noch lange nicht und die Landschaft ist wesentlich grüner als im Norden.